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07.12.2016
Der Fleckviehtag bei der AGRARIA in Wels

Der Besucherandrang aus dem In- und Ausland war sehr groß. Besonders erwähnt wurden vom Geschäftsführer Franz Kaltenbrunner die internationalen Gäste aus Tschechien, Polen, Spanien, Südtirol, Albanien, Nordirland, Türkei, Algerien und dem Iran.

 

Zitat Kaltenbrunner:

„Mit dieser Zuchtrinderschau auf der AGRARIA soll dem Fachpublikum jene Genetik gezeigt werden, die in Zukunft den Ton angeben wird”

 

Das Preisrichten

Die Fleckviehzüchter der Zuchtverbände FIH, RZO und RZV stellten 50 Elitekühe aus, die in acht Gruppen von Preisrichter Johann Ratzberger gerichtet wurden. Die Qualität der präsentierten Jungkühe war sehr gut, sie zeichneten sich vor allem durch Fundament- und Euterstärke aus. Zur Gesamtsiegerin der jüngeren Kühe wurde schließlich die harmonische Zweitkalbskuh PENELOPE von Andreas Übetsroider gekürt, den Gesamtreservesieg holte sich die SERANO-Tochter SONATE vom Betrieb Wimmersberger mit ihrem ausbalancierten Euter. Begeistert zeigte sich der Preisrichter von der Gruppe der Kühe mit drei und mehr Abkalbungen. Wegen ihrer Breite im Körper platzierte er die mittelrahmige, mit sehr guten Übergängen ausgestattete HERMANN-Tochter MARIANNE aus dem Betrieb Roitinger/Finzinger, Weibern, an die erste Stelle. Den zweiten Platz holte sich wegen ihres sehr guten Beckens und des hohen Euterbodens die WALDBRAND-Tochter HERZL von Franz Eggl aus Weißenkirchen/Attergau. Eine schwierige Entscheidung hatte der Preisrichter bei den Dauerleistungskühen zu fällen. Die sehr lange und sehr breite VANSTEIN-Tochter SABRI von Hans-Peter Kepplinger aus Kleinzell/Mkr., belegte schließlich wegen ihrer besseren Oberlinie den ersten Platz, vor der im Doppelnutzungscharakter stehende HADES-Tochter SMOCKY von Stefan Enzenhofer aus Bad Leonfelden.

 

Die Präsentation der Nachzuchten – JANDA, WABAN und SYMPOSIUM
Ein Höhepunkt der Rinderschau war die Präsentation der Nachzuchtgruppen, die viele Experten und interessierte Züchter nach Wels lockte. Von den Vererbern JANDA, WABAN und SYMPOSIUM wurden jeweils sechs Kühe präsentiert, die die Vererbungsschwerpunkte ihrer Väter sehr gut demonstrierten. Die Töchter von WABAN waren sehr einheitlich und zeigten eine tiefe Rippe, breit angelegte Becken und feine Fundamente. Viele Besucher waren auch von den sehr guten Eutern der Waban-Töchter begeistert. Der genetisch hoch interessante Hermann-Sohn JANDA zeigte durch die präsentierten Töchter seine ausgezeichnete Qualität in der Exterieurvererbung. Die eleganten und rahmigen Jungkühe hatten absolut korrekte Fundamente und sehr gute Euter. Der sehr hohe Euterboden fiel besonders ins Auge. Die Nachzuchtgruppe von Symposium bestätigte die Erwartungen, die man an diesen bekannten Jungstier hatte. Die ausgestellten Töchter hatten zum Teil extrem hohe Einsatzleistungen und waren vor allem im Körperbau und in der Farbe sehr einheitlich. Die spätreifen eher leichteren Jungkühe standen auf hervorragenden Fundamenten und überzeugten mit ausgezeichneten, sehr drüsigen Eutern.

 

Zitat Landwirt:

„Der hohe Euterboden der Janda-Töchter hat mich überzeugt“

Gesamtsiegering JUNG Wille – Penelope vom Betrieb Übetsroider (links) und Gesamtsiegerin ALT Hermann – Marianne vom Betrieb Roitinger/Finzinger (rechts)Janda – Tochter Gerda vom Betrieb Edinger, LangkampfenSymposium – Tochter Galli vom Betrieb Felberbauer, TernbergWaban – Tochter Franzi vom Betrieb Aichbauer, Putzleinsdorf
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